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Wie eine positive Unternehmenskultur den Geschäftserfolg erhöht

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Sicherlich sind auch Sie schon mit dem Schlagwort „Arbeitsplatzkultur“ konfrontiert worden. Was verbinden Sie persönlich damit? Hat das etwas mit moderner Unternehmensführung zu tun oder ist es ein Überbleibsel der 1970er Jahre? Stellte man Arbeitnehmern diese Frage vor zehn Jahren, so tauchten Begriffe wie Tischtennisplatte im Betrieb, Happy-Hour am Freitagnachmittag oder kostenlose Pausensnacks auf. Die wahre Unternehmenskultur ist jedoch viel mehr als das – sie geht wesentlich tiefer und ist vor allem in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Eine positive Arbeitsplatzkultur führt nicht nur zu einer höheren Zufriedenheit unter den Beschäftigten – sie wirkt sich auch auf Rentabilität und Geschäftserfolg aus! Eine amerikanische Studie hat unlängst herausgefunden, dass sich lediglich 19 % aller Beschäftigten am Arbeitsplatz motiviert und engagiert fühlen. 33 % gaben an, dass sie gerne für ein anderes Unternehmen tätig wären. Erschreckende Zahlen, die ein Weckruf sein sollten – auch in Europa!

Höhere Produktivität – niedrigere Fluktuation

Doch wie gehen Betriebe mit der neuen Situation um? Was müssen sie tun, damit allen Bedürfnissen entsprochen wird? Gibt es allgemeingültige Maßnahmen oder muss im Einzelfall entschieden werden?

Für Unternehmen bedeutet der Wechsel vom Homeoffice ins Büro vor allem eines: Sie müssen spätestens jetzt umdenken und entsprechende Anpassungen vornehmen. Es gibt einfache und preiswerte Möglichkeiten, wie sich neue Arbeitsmodelle integrieren lassen. Der Übergang in hybrides Arbeiten braucht jedoch Aufmerksamkeit und stets individuell passende Strategien.

Mit einfachen Maßnahmen Ruheorte schaffen

Engagierte Mitarbeiter sind deutlich produktiver als die, die ihren Job gezwungenermaßen ausüben. Engagierte Mitarbeiter fehlen seltenen und bleiben ihrem Arbeitgeber auch viel länger treu. Ob das an einer positiven Unternehmenskultur liegt?

Die Förderung der Unternehmenskultur hat tatsächlich weitreichende Auswirkungen. Amerikanische Studien zeigen auf, dass nicht engagierte Mitarbeiter den Unternehmen jährlich Kosten in Höhe von bis zu 550 Milliarden US-Dollar verursachen. Eine hohe Fluktuation wirkt sich stets auf den Unternehmenserfolg aus – und zwar negativ.

Wer eine positive Unternehmenskultur und engagierte Mitarbeiter haben möchte, muss seine Beschäftigten in unternehmerische Belange frühzeitig mit einbeziehen. Längst hat sich gezeigt, dass streng hierarchische Modelle eher nachteilig für Unternehmen sind. Stattdessen ist eine offene Kommunikation gefragt, wo Mitarbeiter Wünsche und Bedürfnisse äußern dürfen und das Gefühl haben, mit diesen ernst genommen zu werden.

Werte und Ziele definieren

Wahrscheinlich wurden auch in Ihrem Unternehmen bereits Gespräche zum Thema Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur geführt. Haben Sie bereits Werte und Ziele definiert, mit denen sich auch Ihre Angestellten identifizieren können?

Werte und Ziele können sich im Laufe der Zeit natürlich auch verändern. Heute ist es vor allem die Corona Pandemie, die zum Über- bzw. Umdenken zwingt.

An einer guten Unternehmenskultur sind alle beteiligt – von der Führungsebene bis zum Pförtner muss daran gearbeitet werden, dass im Betrieb eine positive Grundstimmung vorherrscht. Das geht jedoch nur, wenn Entscheidungen nicht nur „von oben“ getroffen werden, sondern das Ergebnis von Teamarbeit ist.

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Gute Arbeit muss anerkannt werden

Leistungsbereite Mitarbeiter sollten eine Wertschätzung für ihre Arbeit erhalten – und zwar nicht nur monetär! Gute Arbeit muss anerkannt und gelobt werden. Sie fördert eine Unternehmenskultur, die Teamarbeit über Individualismus stellt. Selbstverständlich müssen Beschäftigte auch über ihre Aufstiegschancen informiert werden. Fehlende Karrierechancen gehören zu den Hauptkriterien, warum Arbeitnehmer den Arbeitsplatz wechseln.

Dazu sind es die lieblosen und wenig einladenden Büros, die einer positiven Unternehmenskultur im Wege stehen können. Wer den Eindruck bekommt, das Unternehmen spare an den Mitarbeitern, wird für seinen Arbeitgeber selten alles geben.

Auch Flexibilität am Arbeitsplatz ist für eine gute Unternehmenskultur unabdingbar. Die meisten Beschäftigen schätzen eine freie Zeiteinteilung deutlich mehr als alle Bürovergünstigungen. Homeoffice, Gleitzeit, hybride Arbeitsmodelle – all das sorgt für eine zunehmende Zufriedenheit, die sich auch in den betriebswirtschaftlichen Auswertungen positiv darstellen.

Lech Büroplanung – Partner für erfolgsverwöhnte Unternehmen

Dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Kaum ein Unternehmen kommt umhin, die Arbeitsumgebung anzupassen, Innovation und Nachhaltigkeit zu fördern und den Beschäftigten bestmögliche Arbeitsanreize zu bieten.

Wer erfolgreich am Markt tätig sein möchte, schaut nicht nur auf Zahlen, sondern hat auch ein Auge für die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter und deren Arbeitsplätze – hier werden nämlich die Weichen für Erfolg gestellt.

Lech Büroplanung ist Partner für Start-ups und erfolgsverwöhnte Mittelständler und Großkonzerne. Bleiben auch Sie am Ball und kultivieren Sie eine nachhaltig positive Arbeitsumgebung.

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